Aufklärung zum hören und fühlen
von und mit dem VagiTalk
Mit allem was die Aufklärung vorantreibt.

Sei Teil der Aufklärung
Vaginismus ein unwillkührlicher Schutzreflex der Beckenbodenmuskulatur
Dieser soll Menschen mit Vagina schützen, führt unbehandelt jedoch dazu, dass Beschwerden und oder Schmerzen unbeeinflussbar von situativ bis dauerhaft anhalten.
Menschen mit diesen Beschwerden schweigen. Manchmal aus Scham, manchmal, weil sie nicht ernstgenommen werden oder traumatischen Gründen.
- Doch das Gegenteil ist heilsam.
Teile deine wertvollen Erfahrung - in einem sicheren und wertschätzenden Rahmen, wenn du magst natürlich anonym.
Somit hilfst du dir, anderen und der Enttabuisierung.
Visualisierungen
Die VagiVisualisierung hilft das Schmerzgedächnis durch regelmäßiges Üben mit positiven, angenehmen sexuellen Begegnungen zu überschreiben.
Schenke dir täglich Selbstliebe und nutze die VagiVisualisierung mit oder ohne Dilatorentraining.
Es besteht die Möglichkeit solch eine Visualisierung individuell auf dich anzupassen. Frag einfach nach.

Auch auf Spotify, Podcasts und überall wo es Podcasts gibt
Viele Übungen, Gedankenspiele, bald auch Erfahrungen anderer und Gespräche mit Experten kannst du im Podcast finden.
Meine wunschthemen

Im Gespräch mit einer Gynäkolog*in
Was wissen Gynäkolog*innen eigentlich über Vaginismus, Vulvodynie und Dyspareunie nach dem Studium?
Wie häufig werden sie mit diesem Thema im Alltag konfrontiert?
Was würden Sie eine Patient*in begleiten und was würden sie Ihren Kolleg*innen raten bzw. was würden diese von der Politik diesbezüglich diesen wünschen?

im Gespräch mit Allgemeinmediziner*innen
Was wissen Ärzt*innen eigentlich über Vaginismus, Vulvodynie und Dyspareunie nach dem Studium?
Wie häufig werden sie mit diesem Thema im Alltag konfrontiert?
Was würden Sie eine Patient*in begleiten und was würden sie Ihren Kolleg*innen raten bzw. was würden diese von der Politik diesbezüglich diesen wünschen?

im Gespräch mit therapeutischen Psychotherapeut*innen
Was wissen Gynäkolog*innen eigentlich über Vaginismus, Vulvodynie und Dyspareunie nach dem Studium?
Wie häufig werden sie mit diesem Thema im Alltag konfrontiert?
Was würden Sie eine Patient*in begleiten und was würden sie Ihren Kolleg*innen raten bzw. was würden diese von der Politik diesbezüglich diesen wünschen?
Meine wunschthemen

Im Gespräch mit Produktherstellern
Was genau wird bei der Produktion beachtet?
Liegen Studien für die Auswahl der Materialien zu Grunde und wird der Austausch zu Betroffenen gesucht?
Da fallen mir schon spontan 1000 Fragen ein, die Betroffene aber auch Fachpersonal interessieren könnten.

im Gespräch mit Vaginismus Online Programmen
Stecken hinter den schriftlichen Antworten echte Personen oder schreibe ich mit einer KI?
Muss ich innerhalb von 3 Monaten schmerzfrei sein (NEIN!) nur das Rezept ist 3 Monate gültig
Wie oft kann mir mein Arzt das Rezept extrabudgetäre verschreiben?
Warum ist das Thema Schwangerschaft nicht im Programm enthalten?
Und wäre es nicht interessant mehr über die Studien zu erfahren?

im Gespräch mit Verantwortlichen und Entscheidungsträgern
Seien es Entscheider über die ärztlichen Behandlungsrichtlinien (Bundesärztekammer),
Entscheider über die Inhalte der Facharztausbildungen (Landesärztkammern),
Krankenkassen, die entscheiden, welche Behandlungen getragen werden
Da gibt es so viele Fragen:
Warum ist Sexualpädagogik keine Pflichtveranstaltung in der Kita um Eltern, Kinder und Erziehungspersonal von Fachpersonal aufzuklären?
Warum kann es nicht Pflicht im Lehrplan einer jeden Schule sein, dass Sexualpädagogen jährlich einen Tagesworkshop in jeder Klassenstufe durchführen?
Warum werden nicht Eltern schon über die Wahrung der Grenzen ihrer Babys, während verpflichtender Vorbereitsungskursen, aufgeklärt?
Warum sind psychosomatische Erkrankungen wie Vaginismus und Vulvodynie nicht Bestandteil der gynäkologäkologischen Facharztausbildung?



